
Tallarín con Banana
Die Verletzlichkeit der Erinnerung
Das erwartet dich

Der Trailer liegt bei YouTube. Mit dem Start werden Daten an den Anbieter übertragen, darunter deine IP-Adresse. Mehr im Datenschutzhinweis
Stattdessen direkt bei YouTube ansehenWas bleibt von einer Kindheit, wenn die Welt drumherum unsicher wird? Welche Erinnerungen halten uns zusammen – und welche Freundschaften überdauern, weil sie früh genug entstanden sind? „Tallarín con Banana" erzählt die Geschichte zweier Nachbarskinder, die irgendwo in Südamerika der 1980er und 1990er Jahre aufwachsen. Eine fiktive, aber zutiefst persönliche Reise durch Kindheit, Jugend und frühes Erwachsensein – getragen von Musik, Tanz, Theater und Luftakrobatik am Trapez und in der Luftwiege. Eine Inszenierung, die zwischen dem Intimen und dem Universellen pendelt: zwischen Kinderzimmer und Geschichte, zwischen privatem Spiel und kollektiver Erfahrung. Die chilenisch-argentinische Compagnie Tallarín con Banana entwickelte das Stück gemeinsam mit dem Schauspieler und Regisseur Severo Callaci. Ausgangspunkt waren die eigenen Biografien der Performer:innen – aus diesen Erinnerungen wuchsen Bilder, aus den Bildern Szenen, aus den Szenen ein eigenes poetisches Universum. Premiere feierte das Werk im Frühjahr 2021 in Rosario, Argentinien; seitdem berührt es Publikum weit über die Grenzen Südamerikas hinaus. Eine kunstvolle Mischung aus Bewegung, Sprache und akrobatischer Körperarbeit, die die Kraft menschlicher Verbindungen feiert – und daran erinnert, dass Identität nicht von uns selbst geschrieben wird, sondern von den Menschen, die uns begleiten.
Highlights
- ✓Tanztheater
- ✓Luftakrobatik
- ✓Trapez
- ✓Südamerika
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Diaries in Motion
„Wenn einem die Welt den Boden unter den Füßen wegzieht, ist es gut, die Schwerkraft überwinden zu können." Was bleibt, wenn Heimat zerbricht? Und was entsteht, wenn vier Frauen aus der Ukraine und Russland gemeinsam auf der Bühne stehen – nicht trotz, sondern wegen ihrer Geschichten? „Diaries in Motion" öffnet ein Fenster in vier Leben, in denen sich individuelle Kämpfe in geteilte Stärke verwandeln. Mit waghalsiger Akrobatik, fliegenden Körpern und der präzisen Sprache zeitgenössischen Zirkus zeichnen Lera Kutsenko, Daniela Levina und Maria Stolbunova eine Collage der Widerstandsfähigkeit – eine, die politische Grenzen ebenso überwindet wie physische. Die Berliner Compagnie Scenic Circus arbeitet seit 2022 im Grenzbereich von Zirkus, Tanz und Theater. Nach dem internationalen Publikumserfolg von „LYALKA" (Berlin Circus Festival, Sziget Festival Budapest) tourt „Diaries in Motion" seit 2025 durch Deutschland und Polen. Was die Zuschauer:innen erwartet, ist mehr als Zirkus: Es ist körperliche Poesie, die nachhallt – kraftvoll, verletzlich und zutiefst menschlich. Eine Einladung, gemeinsam die Schwerkraft zu überwinden.

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„Wenn einem die Welt den Boden unter den Füßen wegzieht, ist es gut, die Schwerkraft überwinden zu können." Was bleibt, wenn Heimat zerbricht? Und was entsteht, wenn vier Frauen aus der Ukraine und Russland gemeinsam auf der Bühne stehen – nicht trotz, sondern wegen ihrer Geschichten? „Diaries in Motion" öffnet ein Fenster in vier Leben, in denen sich individuelle Kämpfe in geteilte Stärke verwandeln. Mit waghalsiger Akrobatik, fliegenden Körpern und der präzisen Sprache zeitgenössischen Zirkus zeichnen Lera Kutsenko, Daniela Levina und Maria Stolbunova eine Collage der Widerstandsfähigkeit – eine, die politische Grenzen ebenso überwindet wie physische. Die Berliner Compagnie Scenic Circus arbeitet seit 2022 im Grenzbereich von Zirkus, Tanz und Theater. Nach dem internationalen Publikumserfolg von „LYALKA" (Berlin Circus Festival, Sziget Festival Budapest) tourt „Diaries in Motion" seit 2025 durch Deutschland und Polen. Was die Zuschauer:innen erwartet, ist mehr als Zirkus: Es ist körperliche Poesie, die nachhallt – kraftvoll, verletzlich und zutiefst menschlich. Eine Einladung, gemeinsam die Schwerkraft zu überwinden.

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